„Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.“ M.T. Cicero

Der Garten des Herzens

Der „Garten des Herzens“; dieser Begriff aus der Transformativen Kommunikation faszinierte mich von Beginn weg, denn er schafft eine Verbindung zu meinem ursprünglich erlernten Beruf, der Staudengärtnerin. Ich habe mich öfters gefragt, als ich noch als Gärtnerin arbeitete, was mir denn fehlt, warum ich Leere verspürte, obwohl ich Kontakt zur Natur hatte. Heute weiss ich, dass mich die Arbeit mit Menschen und der intensive Kontakt mit ihnen immer schon begeistert hat.

Ich bin somit Seelengärtnerin und bei dieser Tätigkeit fühle ich mich berufen. „Unkraut jäten im Garten des Herzens“ kommt ursprünglich aus den Vedischen Schriften und es beschreibt den spirituellen Prozess vom Menschendasein, bildhaft als Garten. Wenn wir möchten, dass die Blumen in unserem Garten blühen, geben wir Wasser und jäten unerwünschte Pflanzen. Als Gärtnerin sage ich: „Es gibt kein Unkraut, nur Pflanzen, die hier, wo sie jetzt wachsen, ungünstig sind, also entferne ich sie.“

Im Seelenleben kann dies am Beispiel der Angst so ausgedrückt werden. Angst als natürliches Gefühl, schützt uns, nicht unvorsichtig zu sein, wenn wir neue uns unbekannte Situationen erleben. Doch wenn aufgrund einer traumatischen Erfahrung, zum Beispiel in der Kindheit, sich im heutigen Erwachsenenleben diese Angst bei kleinsten Herausforderungen zeigt so lähmt uns diese Angst und die Lebensenergie ist blockiert – dies ist dann im Bild der Seele gesprochen eine Pflanze, welche die lebensfrohen Blumen an ihrer weiteren Ausdehnung hindert und es ist sinnvoll die Angst zu „jäten“. Denn wenn das Erlebnis weit zurückliegt, erhalten wir die Reaktion der Angst nur noch aufrecht weil wir dafür etwas bekommen, wie keine Verantwortung für unser Leben übernehmen zu müssen weil wir schwach sind, die anderen lassen uns dann in Ruhe. Lösen wir dieses ungesunde Spiel mit uns selbst auf, gewinnen wir Lebendigkeit zurück. Oder anders ausgedrückt der Seelengarten erblüht in den schönsten Farben.

Der Garten des Herzens

Der „Garten des Herzens“; dieser Begriff aus der Transformativen Kommunikation faszinierte mich von Beginn weg, denn er schafft eine Verbindung zu meinem ursprünglich erlernten Beruf, der Staudengärtnerin. Ich habe mich öfters gefragt, als ich noch als Gärtnerin arbeitete, was mir denn fehlt, warum ich Leere verspürte, obwohl ich Kontakt zur Natur hatte. Heute weiss ich, dass mich die Arbeit mit Menschen, und der intensive Kontakt mit ihnen immer schon begeistert hat.

Ich bin somit Seelengärtnerin und zu dieser Tätigkeit fühle ich mich berufen. „Unkraut jäten im Garten des Herzens“ kommt ursprünglich aus den Vedischen Schriften und es beschreibt den spirituellen Prozess vom Menschendasein, bildhaft als Garten. Wenn wir möchten, dass die Blumen in unserem Garten blühen, geben wir Wasser und jäten unerwünschte Pflanzen. Als Gärtnerin sage ich: „Es gibt kein Unkraut, nur Pflanzen, die hier, wo sie jetzt wachsen, ungünstig sind, also entferne ich sie.“

Im Seelenleben kann dies am Beispiel der Angst so ausgedrückt werden. Angst als natürliches Gefühl, schützt uns, nicht unvorsichtig zu sein, wenn wir neue uns unbekannte Situationen erleben. Doch wenn aufgrund einer traumatischen Erfahrung, zum Beispiel in der Kindheit, sich im heutigen Erwachsenenleben diese Angst bei kleinsten Herausforderungen zeigt so lähmt uns diese Angst und die Lebensenergie ist blockiert – dies ist dann im Bild der Seele gesprochen eine Pflanze, welche die lebensfrohen Blumen an ihrer weiteren Ausdehnung hindert und es ist sinnvoll die Angst zu „jäten“. Denn wenn das Erlebnis weit zurückliegt, erhalten wir die Reaktion der Angst nur noch aufrecht weil wir dafür etwas bekommen, wie keine Verantwortung für unser Leben übernehmen zu müssen weil wir schwach sind, die anderen lassen uns dann in Ruhe. Lösen wir dieses ungesunde Spiel mit uns selbst auf, gewinnen wir Lebendigkeit zurück. Oder anders ausgedrückt der Seelengarten erblüht in den schönsten Farben.

Transformative Kommunikation eignet sich für Menschen, die…

  • sich erfüllte Beziehungen wünschen und bereit sind sich dafür einzusetzen.
  • im sozialen Leben Konflikte erleben und Werkzeuge kennenlernen möchten, sich in Konfliktsituationen authentisch einbringen zu können.
  • Ziele haben und nicht wissen, wie sie diese verwirklichen können.
  • Verantwortung für Ihr Leben übernehmen möchten.
  • unzufrieden mit ihrem Leben sind und auf der Suche nach Sinn und Erfüllung sind.
  • sich nicht verstanden fühlen.
  • müde vom üblichen Trott sind.